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Pappelmuttergarten

Raritäten im Pappelmuttergarten

Der dendrologische Raritätenpfad im Pappelmuttergarten zeigt Ihnen die Besonderheiten und die Vielfalt des ehemaligen forstlichen Pflanzkamps, wo zwischen 1950 und 1980 forstliches Pflanzgut, u. a auch Pappeln (daher die Bezeichnung Pappelmuttergarten), vermehrt wurde. Hier wachsen mehr als 230 verschiedene Strauch- und Gehölzarten. Der Besucher orientiert sich an Hand eines unterhaltsamen Flyers.

Der Pfad wurde 2017 im Rahmen einer Studienabschlussarbeit (Bachelor) angelegt. Der Autor dafür mit dem „August-Bier-Preis“ ausgezeichnet. Der mit 500€ dotierte „August-Bier-Preis“ wird seit 2010 von der Stiftung als Zeichen der besonderen Anerkennung für herausragende Leistungen von Studienabschlussarbeiten in den Fachgebieten Wald und Umwelt vergeben.

Jene Abschlussarbeit, die den Stiftungsgremien begeisterte, beinhaltete die Konzeption und die Umsetzung eines öffentlichkeitswirksamen Projektes im Sauener Revier. Genauer gesagt im sogenannten Pappelmuttergarten. Hier wurde ein Raritätenpfad angelegt, der auf die Besonderheiten und Vielfältigkeit des Areals, speziell seiner Gehölze, hinweist und sich mittels eines unterhaltsamen Flyers dem Besucher erschließt. Die vielen seltenen, teils exotisch anmutenden Gehölze sind größtenteils bereits um 1960 von Heinrich Bier, dem Sohn von August Bier dort angepflanzt worden. Der neu gestaltete Pfad führt den Besucher nun u.a. zu den Japanischen Kuchenbäumen (die ihrem Namen alle Ehre machen), Amerikanischen Tulpenbäumen, Gelb-Kiefern und reichblühenden Ölweiden.

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