Sauen

Die Geschichte des Sauener Waldes

Der Sauener Wald war im 16. Jhd durch Weide-, Lese- und Streunutzung sowie Stubbenrodung stark devastiert worden. Das Gut Sauen und der dazgehörige Wald wechselten oft den Besitzer und gelangten durch Erbschaft am Hugo Heinrich Freiherr von Rheinbaben. Dieser baute den heruntergewirtschafteten Wald erstmals auf und kaufte weitere Flächen dazu. Außerdem führte er die Dankelmannsche Mischsaat in den Wald ein und ließ diesen aus forstästhetischen Gründen an den Wegesrändern mit Laubholz bepflanzen. Nach seinem Tod verwaltete sein Sohn das Gut und verschuldetet es schwer.

Nach der Überschuldung wurde das Revier, das zu der Zeit eine Größe von etwa 700 ha hatte, 1912 an Prof. August Bier zwangsverkauft. Dieser vergrößerte das Revier 1913 durch Zukauf von ca. 300 ha auf eine Fläche von 1000 ha und begann seine waldbaulichen Experimente mit heimischen und fremdländischen Laubgehölzen, z.B. durch:

  • Anlage von Waldmänteln
  • Verbesserung des Bodens durch Anbau von Leguminosen
  • Verbesserung der Wasserrückhaltekraft des Bodens durch Laubholzunterbau
  • Anpassung der Wildbestände
  • biologischen Forstschutz

Außerdem wurde ein Betriebsplan zur Dauerbewirtschaftung des Sauener Waldes erarbeitet. Nach dem Tod August Biers und dem Ende des zweiten Weltkrieges lag das Sauener Revier auf dem Staatsgebiet der DDR. Durch die Bodenreform wurde es zum Forstamt Schwenow eingegliedert, August Biers Sohn Heinrich Bier wurde 1949 dessen wissenschaftlicher Betreuer. Später wurde die Leitung des Reviers durch das Institut für Forstwissenschaften Eberswalde der Deutschen Akademie für Landeswissenschaften übernommen und diente somit als Versuchs- und Forschungsrevier.

Seit 1994 wird der Sauener Wald durch die Stiftung August Bier bewirtschaftet, seit 2002 sind die Erben August Biers auch wieder Eigentümer des Reviers. Die Stiftung August Bier betreut seit 2005 auch verschiedene Naturschutzflächen im Land Brandenburg.

Im Sauener Wald kann man heute aufgrund der Experimente August Biers ca. 460 verschiedene Baum- und Straucharten bestaunen.

Für einen besseren Wald

Die Ziele dieses kleinflächig strukturierten und daher nicht einfach zu bewirtschaftenden Waldes sind:

  • Abkehr von flächigen Ernte- und Verjüngungsverfahren, d.h. Keine Bewirtschaftung durch Kahlschläge
  • Übergang zu einem Pflegebetrieb mit ständig wiederkehrenden Pflegeeingriffen, um stabile, vertikal und horizontal strukturierte Bestände zu schaffen
  • Frühzeitige Begünstigung der Z-Bäume, um dadurch Stark- und Werthölzer zu produzieren
  • Stillegung von vorhandenen Schlagfronten
  • Minimierung der Kulturkosten durch die Ausnutzung spontaner, natürlicher Verjüngung bei allen Baumarten soweit dieses waldbaulich sinnvoll ist
  • Wildbewirtschaftung entsprechend der gesetzlichen Vorgaben nach dem Brandenburger Konzept „Wald und Wild“
  • Vorratspflege auf ca. 300 Vfm/ha
  • Pflege und Strukturierung des Aufbaus der Waldinnen- und außenränder zur Verbesserung des Waldklimas

Zum Anlass des 150. Geburtstags August Biers gab es ein Spezial in der AFZ-Der Wald als Rückblick.

Das Vorhaben wird durch die EU unterstützt.

www.eler.brandenburg.de

ec.europa.eu/agriculture/index_de.htm

Vorhaben nach EU-MLUL-Forst-RL

MB / Umstellung auf naturnahe Waldwirtschaft

Vorhabenbeschreibung: Naturverjüngung mit Kulturpflege auf 1,6 ha

Geschäftszeichen: 208119000027

Durchführungszeitraum: 01.03.2019 - 30.05.2019

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Produkte aus dem Sauener Wald

Die Stiftung August Bier und die angegliederten Forstunternehmen können Ihnen eine Vielzahl forstlicher Nebenprodukte bieten. Einige Produkte stellen wir Ihnen hier vor.

  • Das Gutshaus

    Das Gutshaus, ein bescheidenes klassizistisches Landhaus, wurde 1784/1786 errichtet. August Bier ließ das Anwesen um 1920 grundlegend erneuern und um einige Nebengebäude erweitern. 1991-93 wurde der Gutshof von der Universität der Künste, Berlin, aufwendig restauriert. Zur Zweiflügelanlage mit spätbarocken und klassizistischen Merkmalen gehören ein Verwalterhaus, eine Remise sowie die kleine Parkanlage mit Eishaus.

  • Die Dorfkirche

    Ursprünglich 1346 erstmalig erwähnt stammt die Dorfkirche aus Feldsteinen wahrscheinlich bereits aus dem 13. Jahrhundert. 1895 wurde sie durch einen Blitzeinschlag vollständig zerstört, aber gleich darauf 1896/97 unter der Erweiterung um ein neugotisches Querschiff wieder aufgebaut. Bei einer sehr schlichten, neugotischen Innenausstattung fällt die erhaltene „Sauer“-Orgel auf der westlichen Empore auf.

  • Zur Geschichte des Dorfes

    Sauen wurde erstmals 1346 urkundlich als Vorwerk des Amtes Beeskow erwähnt. Der Name des Dorfes leitet sich vom slawischen Wort für Eule ( „Sowa“) ab.

    Die Geschichte Sauens war immer an das Schicksal des Gutes gebunden, das häufig den Besitzer wechselte. International bekannt wurde der kleine Ort aber Anfang des 20. Jahrhunderts wegen August Bier und seines „Sauener Waldes“. Der „Sauener Wald“ gilt heute als Vorbild für einen gelungenen Waldumbau - weg vom typischen Brandenburger Kiefernwald hin zum mehrstufigen, robusten Mischwald.

Exkursionen im Sauener Wald

Im Sauener Forstrevier werden modular gestaltete Exkursionen für alle Interessierten angeboten. Die Revierförsterin Monique Müller stellt Ihnen für Ihre Gruppe entsprechend Ihrer Vorstellung ein individuelles Exkursionsprogramm zusammen. Füllen Sie hierzu bitte unseren Exkursionsplaner aus und senden ihn, gern per Fax oder Mail, an uns zurück.

Fax:033672/72760

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bei rechtzeitiger Anmeldung bestehen folgende, weitere Möglichkeiten:

Im historischen Gutshof Mittag essen

Eine gemütliche Kaffeepause am Mühlenteich

Exkursionsdauer

  • Kleine Wanderung (1-2 Stunden) bis zu 20 Personen
  • Große Wanderung (2-6 Stunden) bis zu 15 Personen
stiftung august bier exkursionen

 

Geführte Exkursionen sollten 4-6 Wochen im Voraus gebucht werden. Hierbei werden auch die Kosten besprochen. Als Einzelperson können Sie sich einer der nächsten Exkursionen anschließen.

Fest geplante Exkursionen finden Sie im Veranstaltungskalender.

Seit 2010 bietet das Informationszentrum Sauen Führungen im Wald mit Hilfe des elektronischen Waldführers (Audioguide, deutsch, polnisch, englisch von Experten-, Laien- bis Kindertonspur) an. Weitere Informationen finden Sie hier: zum Audiopfad (Audioguide)

Wanderreit- und Geocachestation

Die Wanderreitstation der Stiftung August Bier Ist ein Gebäude der Försterei, dem ehemaligen Verwaltungssitz der ehemaligen Ziegelei außerhalb (nördlich) des Dorfes  

Auf Wunsch begleitet Sie die Försterin auf einer berittenen Exkursion (Headset) durch den Wald und zeigt auf unterhaltsame Weise, wie aus einer übernutzten  Kiefernheide ein strukturreicher Mischwald wurde.

Lassen Sie sich verzaubern. Reiten Sie auf herrlichen Wegen durch den Sauener Wald und die angrenzende Spreelandschaft, über Berge, durch Täler und dichte Wälder.

Es gibt eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wanderreitstationen der Oder-Spree-Region. Weitere Informationen unter: www.reiten-os.de. Übernachtungen für Sie und Ihr Pferd vermitteln wir Ihnen gern.

weitere Impressionen finden sie hier.

Checkliste fürs Wanderreiten

Checkliste für einen Exkursionsritt mit der Försterin durch den Sauener Wald

Wir freuen uns über Ihr Interesse am Exkursionsangebot. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bitten wir im Interesse aller Reitteilnehmer um die Beachtung nachstehender Punkte:

Checkliste.pdf

Bitte drucken Sie diese Seite aus, tragen Sie Ihre Daten in die Checkliste und senden Sie uns diese unterschrieben zurück (Impressum). Mit der Unterschrift bestätigen Sie, dass Sie den Inhalt der Liste gelesen haben und damit einverstanden sind.

  • Das Gutshaus

    Das Gutshaus, ein bescheidenes klassizistisches Landhaus, wurde 1784/1786 errichtet. August Bier ließ das Anwesen um 1920 grundlegend erneuern und um einige Nebengebäude erweitern. 1991-93 wurde der Gutshof von der Universität der Künste, Berlin, aufwendig restauriert. Zur Zweiflügelanlage mit spätbarocken und klassizistischen Merkmalen gehören ein Verwalterhaus, eine Remise sowie die kleine Parkanlage mit Eishaus.

  • Die Dorfkirche

    Ursprünglich 1346 erstmalig erwähnt stammt die Dorfkirche aus Feldsteinen wahrscheinlich bereits aus dem 13. Jahrhundert. 1895 wurde sie durch einen Blitzeinschlag vollständig zerstört, aber gleich darauf 1896/97 unter der Erweiterung um ein neugotisches Querschiff wieder aufgebaut. Bei einer sehr schlichten, neugotischen Innenausstattung fällt die erhaltene „Sauer“-Orgel auf der westlichen Empore auf.

  • Zur Geschichte des Dorfes

    Sauen wurde erstmals 1346 urkundlich als Vorwerk des Amtes Beeskow erwähnt. Der Name des Dorfes leitet sich vom slawischen Wort für Eule ( „Sowa“) ab.

    Die Geschichte Sauens war immer an das Schicksal des Gutes gebunden, das häufig den Besitzer wechselte. International bekannt wurde der kleine Ort aber Anfang des 20. Jahrhunderts wegen August Bier und seines „Sauener Waldes“. Der „Sauener Wald“ gilt heute als Vorbild für einen gelungenen Waldumbau - weg vom typischen Brandenburger Kiefernwald hin zum mehrstufigen, robusten Mischwald.

Aber auch nichtreitende Familienmitglieder können den Wald auf eigene Faust entdecken. Leihen Sie sich einen Audioguide für einen informativen Waldspaziergang aus.

Audioguide

Oder Sie leihen sich ein GPS-Gerät aus und entdecken ,,Schätze“ im Wald beim Geocaching!

Geocaching

Bitte nutzen Sie auch das Kontaktformular.

Kontaktformular

Der Audiopfad – Erkunden, Verstehen, Lernen

Der Audioguide, ein elektronischer Wanderführer, wie Sie ihn aus dem Museum kennen, zeigt Ihnen auf spannende Art und Weise die Geheimnisse des Sauener Waldes. Der Audiopfad beginnt im Dorf Sauen und führt Sie für ca. 2 Stunden durch den Wald. Der Rundweg behandelt die Situation des Waldes vor 1900, dann während der Schaffensjahre von August Biers (1912-1949) und schließlich in Zeit der Stiftung (1994 – heute). An insgesamt elf Stationen, die durch Findlinge mit entsprechenden Zahlen nummeriert sind, lernen Sie unter anderem die Grabstätte August Biers, eine Bodengrube, den Blutbuchenweg und das Dorf Sauen kennen.

Seit 2010 steht den Besuchern mit dem sogenannten Audioguide ein modernes Informationssystem zum Erkunden des Sauener Waldes zur Verfügung.

Dieser elektronische Führer, wie Sie ihn auch aus Museen kennen, ist sehr einfach zu bedienen. In Sauen wählen Sie eine der drei Sprachen: Deutsch, Polnisch, Englisch. Dann stellen Sie den Audioguide individuell auf Ihre Bedürfnisse ein: Für Laien, für forstliche Fachleute oder für Kinder. So wird die Wanderung durch den Sauener Wald für jeden spannend, leicht verständlich und informativ. Sie können so den Sauener Wald unabhängig von offiziellen Führungen erkunden und erleben.

Der Audiopfad beginnt im Dorf Sauen und führt Sie über eine Strecke von ca. drei Kilometer in etwa zwei Stunden durch einen repräsentativen Teil des Sauener Waldes. Die einzelnen 11 Stationen sind durch Findlinge mit der entsprechenden Zahl kenntlich gemacht. Der Rundweg beschreibt die Situation des Waldes vor dem Wirken August Biers, während seiner Schaffensjahre und in der Gegenwart. Außerdem besuchen Sie vier Kunstobjekte zum Thema ,,Wald und Kunst im Kontext". Diese wurden von Studenten der Universität der Künste angefertigt und direkt im Wald installiert, die auch über den Audioguide von den Künstlern selbst erklärt werden. Sie lernen darüber hinaus die Grabstätte von Anna und August Bier, eine Bodengrube, den Blutbuchenweg und das Dorf Sauen kennen.

Der Weg führt hauptsächlich durch den Wald und erfordert dem Wetter angepasstes Schuhwerk bzw. Fahrräder, denen Waldwege nichts ausmachen. Erfahrungsgemäß dauert die Waldwanderung ca. zwei Stunden.

Hier können Sie sich den Audioguide in der Familienversion herunterladen:

Station 1

Station 2

Station 3

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Gut zu wissen

Den Audioguide können Sie sich auch unter mp3-files auf Ihr Handy herunterladen. Oder Sie leihen sich den Audioguide direkt im „Papphaus“ Sauen, Zum Anger 10, 15848 Rietz-Neuendorf OT Sauen aus. Die Kosten betragen 3,00 € pro Gerät. Eine Pfandhinterlegung ist für Ausleihe notwendig. Das „Papphaus“ in Sauen (Informationszentrum) verfügt nicht über geregelte Öffnungszeiten. Es wird daher empfohlen, die Ausleihe im Vorfeld anzumelden.

Flyer Audioguide

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Station 4 – Kunst von Valentina Sartori

Die Künstlerin Valentina Sartori

Valentina Sartori, 1977 in Italien geboren, hat 2003 die Kunstakademie in Bologna abgeschlossen und absolvierte 2012/13 das Masterprogramm ,,Kunst im Kontext" an der Universität der Künste zu Berlin. Ihre künstlerische Tätigkeit bewegt sich zwischen Fotografie, partizipativer Performance und Installationen.

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2015:
FAMILIENPORTRAET Workshop (April) und Ausgabetermin (September), Atelier John-Schehr-Str. Berlin

2015:
Habitat fragmentation, Mila Kunstgalerie Berlin Mitte, mit Matthias Hagemann, Fotografie

2010 Juni-Juli:
6. Berlin Biennale, Satellitenprojekte, With Re-Guards, künstlerische Kunstvermittlung mit sieben Aufsichtskräften der 6. Berlin Biennale

2009:
New Entries, Museion, Bozen. Workshop mit Jugendlichen und Fotoinstallationen

3./9. August 2008:
Manifesta7, Projekt mit der Gruppe Open Anonymous Society Berlin, Interaktion mit dem Publikum und Zeichnung, Alumix Gebäude, Bozen (I)

2007:
Q202 Fotoinstallation auf Tische und Performance mit dem Publikum im öffentlichen Raum, Wallenstein Platz, Wien (A)

2006:
Objektiv Südtirol, Säulensaal, Wiener Parlament, Wien, Fotoserie.

2004:
Dolomiten Fenster, Haus der Kulturen der Welt, Berlin (D). Großformartige Fotografie

Geocaching –Neue Wege gehen

Geocaching ist die moderne Form der Schatzsuche und verbindet die Freude an Technik, den Spaß am Lernen, das aktive Erleben der Natur mit dem Nervenkitzel einer Schatzsuche. Die Stiftung August Bier bietet einen Geräte-Verleih für die Caches in Sauen an, um einmal in das Hobby hinein zu schnuppern Die Stiftung August Bier hat mit Geocaching einen modernen Ansatz der Naturpädagogik gewählt.

Die Stiftung versucht mit dem Geocaching in Sauen, auch bisher wenig naturinteressierte Zielgruppen zu erreichen. Es liegen im Sauener Wald zurzeit einige Caches versteckt, die auf hoffentlich viele Besuche warten.

  • Das Gutshaus

    Das Gutshaus, ein bescheidenes klassizistisches Landhaus, wurde 1784/1786 errichtet. August Bier ließ das Anwesen um 1920 grundlegend erneuern und um einige Nebengebäude erweitern. 1991-93 wurde der Gutshof von der Universität der Künste, Berlin, aufwendig restauriert. Zur Zweiflügelanlage mit spätbarocken und klassizistischen Merkmalen gehören ein Verwalterhaus, eine Remise sowie die kleine Parkanlage mit Eishaus.

  • Die Dorfkirche

    Ursprünglich 1346 erstmalig erwähnt stammt die Dorfkirche aus Feldsteinen wahrscheinlich bereits aus dem 13. Jahrhundert. 1895 wurde sie durch einen Blitzeinschlag vollständig zerstört, aber gleich darauf 1896/97 unter der Erweiterung um ein neugotisches Querschiff wieder aufgebaut. Bei einer sehr schlichten, neugotischen Innenausstattung fällt die erhaltene „Sauer“-Orgel auf der westlichen Empore auf.

  • Zur Geschichte des Dorfes

    Sauen wurde erstmals 1346 urkundlich als Vorwerk des Amtes Beeskow erwähnt. Der Name des Dorfes leitet sich vom slawischen Wort für Eule ( „Sowa“) ab.

    Die Geschichte Sauens war immer an das Schicksal des Gutes gebunden, das häufig den Besitzer wechselte. International bekannt wurde der kleine Ort aber Anfang des 20. Jahrhunderts wegen August Bier und seines „Sauener Waldes“. Der „Sauener Wald“ gilt heute als Vorbild für einen gelungenen Waldumbau - weg vom typischen Brandenburger Kiefernwald hin zum mehrstufigen, robusten Mischwald.

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